Sie möchten wissen, was das FDZ Gesundheit ist und wie wir arbeiten? Sie interessieren sich dafür, welche Daten bei uns gebündelt werden und wie der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten gewährleistet wird? Transparenz und Datensicherheit stehen bei uns an erster Stelle. Hier finden Sie verständliche Informationen zu unseren Aufgaben, zum Datenschutz und dazu, wie Forschung mit Gesundheitsdaten dem Gemeinwohl dient. Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit und die Hintergründe.
Sie planen, einen Antrag auf Datennutzung beim FDZ Gesundheit zu stellen? Hier erhalten Sie einen strukturierten Überblick über Voraussetzungen, Abläufe und alle relevanten Anforderungen für die Antragstellung.
Informieren Sie sich frühzeitig über notwendige Unterlagen, rechtliche Rahmenbedingungen und formale Kriterien. Zudem steht Ihnen unser Infoportal als zentrale Anlaufstelle für weiterführende Informationen und Unterstützung zur Verfügung.
In der Zeit vom 1. August bis 21. August kann es aufgrund der Ferienzeit zu längeren Bearbeitungszeiten bei der Bearbeitung von Anträgen an das FDZ Gesundheit kommen.
Selbstverständlich bearbeiten wir Ihre Anliegen auch in diesem Zeitraum weiterhin und so zügig wie möglich. Da sich Urlaubszeiten unserer Mitarbeitenden in den Sommerwochen teilweise bündeln, bitten wir um Verständnis, wenn es vereinzelt zu Verzögerungen kommt.
Am vergangenen Freitag kam der FDZ-Arbeitskreis Versorgungsdaten zu seiner vierteljährlichen Sitzung in Bonn zusammen. Das Gremium vereint Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Nutzergruppen des FDZ Gesundheit – darunter die akademische Forschung, Patientenvertretungen, Industrie und Gesundheitsberichterstattung.
Im Mittelpunkt der Sitzung standen aktuelle Entwicklungen des FDZ Gesundheit sowie der Austausch zu Themen wie der Roadmap für synthetische Daten, den Rahmenbedingungen für Ergebnismengen und der Weiterentwicklung des FDZ Gesundheit auf Basis des Feedbacks unterschiedlicher Nutzergruppen.
Der regelmäßige Austausch im Arbeitskreis liefert wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung unserer Angebote und stärkt den Dialog mit den Nutzergruppen des FDZ Gesundheit. Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden für ihre engagierte Mitwirkung und freuen uns auf die nächste Sitzung im Herbst.
Für die Nutzung des FDZ Gesundheit wird regelmäßig eine erneute Authentifizierung über die BundID erforderlich – in der Regel alle 90 Tage, bei pED-Daten zusätzlich täglich.
Die Maßnahme dient dem Schutz sensibler Gesundheitsdaten und der Einhaltung gesetzlicher Sicherheitsstandards. Durch die regelmäßige Identitätsprüfung wird das Risiko von Datenmissbrauch reduziert und die sichere Datennutzung gestärkt.
Uns ist bewusst, dass die zusätzlichen Authentifizierungen einen Mehraufwand bedeuten. Mit der Maßnahme setzen wir jedoch wichtige Sicherheitsanforderungen um, um ein hohes Datenschutzniveau dauerhaft sicherzustellen.
Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Ausweisdokument gültig ist und Ihre BundID-PIN vorliegt. Wichtig: Die erneuten Abfragen sind eine geplante Sicherheitsmaßnahme und kein technischer Fehler.
Wie läuft die Antragstellung beim FDZ Gesundheit ab – und worauf sollten Sie bei der Vorbereitung Ihres Antrags achten?
In unserem Webinar erhalten Sie einen strukturierten Einblick in den Antragsprozess des FDZ Gesundheit. Mitarbeitende unseres Antragsteams erläutern die wichtigsten Schritte von der ersten Orientierung bis zur Einreichung eines Antrags und geben praktische Hinweise für die Vorbereitung Ihres Forschungsvorhabens.
Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen live an das Antragsteam zu richten. Nutzen Sie die Gelegenheit, konkrete Anliegen zu klären und Antworten auf Ihre individuellen Fragen zu erhalten.
Wir als FDZ Gesundheit legen großen Wert auf eine transparente Kommunikation unserer Arbeit. Nur so können Forschende und die breite Öffentlichkeit nachvollziehen, wie das FDZ Gesundheit arbeitet und mit Daten umgeht.
Im Rahmen unserer Qualitätskontrollen haben wir einen technischen Fehler bei einem internen Verarbeitungsschritt festgestellt. Konkret betrifft dies die Erstellung der bereitgestellten Forschungsergebnisse auf Basis der Tabelle zu ambulanten Diagnosen (AMBDIAG). Dabei wurden etwa 20 % der relevanten Daten nicht berücksichtigt. Ein Datenabfluss oder sonstiger Datenschutzvorfall hat nicht stattgefunden.
Die Nutzenden im Analyseraum können weiterhin uneingeschränkt arbeiten. Grund dafür ist die technische und organisatorische Trennung zwischen den internen Verarbeitungssystemen des FDZ Gesundheit und dem Analyseumfeld. Nach aktuellem Stand sind die Ergebnismengen von vier Nutzenden direkt betroffen. Diese wurden bereits informiert.
Wir haben unmittelbar Maßnahmen eingeleitet, um die betroffenen Daten neu einzuspielen und die bereitgestellten Ergebnismengen zu korrigieren. Nach aktuellem Stand rechnen wir damit, dass die betroffene Tabelle Anfang Juli wieder bereitgestellt werden kann.
Mit der Veranstaltung „FDZ im Dialog“ setzen wir den Austausch mit unseren Stakeholdern fort! Nach dem digitalen Auftakt im Februar findet die nächste Veranstaltung am 12. Juni in Bonn erstmals in Präsenz statt.
Im Fokus der Veranstaltung steht die konkrete Nutzungspraxis von FDZ-Daten – von der Antragstellung bis zur Arbeit im Analyseraum. In thematischen Sessions und im direkten Austausch mit anderen Nutzenden, Expertinnen und Experten sowie dem FDZ-Team können Erfahrungen geteilt und Herausforderungen diskutiert werden.
Ziel ist es, den Dialog zwischen Nutzenden zu stärken, den Austausch von Best Practices zu fördern und Impulse für unsere Weiterentwicklung aufzunehmen.
Das FDZ Gesundheit hat eine Stakeholder-Befragung gestartet, um Perspektiven, Bedarfe und Erfahrungen im Umgang mit den bereitgestellten Gesundheitsdaten zu erfassen.
Die Teilnahme steht allen offen – sowohl aktiven Nutzenden als auch Organisationen und Personen, die bislang keinen Antrag gestellt haben. Besonders relevant sind auch Hinweise zu möglichen Hürden, etwa bei der Registrierung, Antragstellung oder der Arbeit im Analyseraum. Die Ergebnisse fließen in die Roadmap für 2027 ein und unterstützen die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Angebote.
Nach der Sommerpause ist zudem eine zweite Befragung zur Priorisierung der gesammelten Ideen geplant. Die Umfrage ist anonym und dauert etwa 5–10 Minuten.
Welche Daten stehen im FDZ Gesundheit zur Verfügung – und wie lassen sie sich sinnvoll für wissenschaftliche Fragestellungen nutzen?
In unserem Webinar erhalten Sie einen strukturierten Einblick in den aktuellen Datenbestand des FDZ Gesundheit. Wir zeigen Ihnen, welche Inhalte verfügbar sind, wie diese aufgebaut sind und welche Potenziale sich für unterschiedliche Forschungsvorhaben ergeben. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen live an die Mitarbeitenden des FDZ Gesundheit zu richten. Nutzen Sie die Gelegenheit, konkrete Anliegen zu klären und Antworten auf Ihre individuellen Fragen zu erhalten.
Mit einer neuen Antrags-Sprechstunde erprobt das FDZ Gesundheit ein erweitertes Webinarformat zur Antragstellung!
Bisherige Webinare kombinierten Vortrag und Fragerunde. Dabei hat sich gezeigt, dass individuelle Fragen oft nicht ausreichend beantwortet werden können. Mit der Sprechstunde möchten wir diesem Bedarf gezielt begegnen und mehr Raum für Ihre konkreten Anliegen schaffen.
Für eine optimale Vorbereitung empfehlen wir Ihnen, sich vorab die bisher aufgezeichneten Webinare anzusehen. Diese finden Sie in unserer Mediathek.
Die Datensatzbeschreibung des FDZ Gesundheit wurde erweitert und enthält ab sofort erste Informationen zum Datenmodell 4! In den vergangenen Wochen ist ein verstärktes Informationsinteresse zum Datenmodell 4 deutlich geworden. Um diesem frühzeitig zu begegnen, wurden nun erste Inhalte in die Datensatzbeschreibung aufgenommen.
Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Angaben zum Datenmodell 4 um eine vorläufige Beschreibung handelt. Das Datenmodell befindet sich weiterhin in der Entwicklung, sodass Änderungen an Inhalten, Struktur und Details möglich sind. Eine Antragstellung auf Basis des Datenmodells 4 ist derzeit noch nicht möglich.
Mit der frühzeitigen Veröffentlichung möchte das FDZ Gesundheit Transparenz schaffen und einen Einblick in die geplante Weiterentwicklung des Datenangebots geben.